Mittwoch, Juli 24, 2024

Islamisches Zentrum Al-Nour

Das Islamische Zentrum Al-Nour, auch bekannt als Al-Nour Moschee, wurde 1993 gegründet. 
Bis Ende 2018 hatte die Gemeinde ihre Räumlichkeiten in einer tiefgelegten Autogarage im Stadtteil St. Georg. Mit dem Kauf der entwidmeten Kapernaum-Kirche in Hamburg-Horn im November 2012 und einer langen Sanierungs- und Umbauphase ist die Gemeinde 6 Jahre später in die neuen Räumlichkeiten am 01. Januar 2019 umgezogen.

Die Besucher der Al-Nour Moschee kommen ursprünglich aus über 30 Herkunftsländer und spiegeln den weltoffenen Charakter der Gemeinde wider. Neben Arabern aus dem Nahen Osten und Nordafrika zählen ebenso Schwarzafrikaner sowie Asiaten von Afghanistan bis Indonesien und viele Deutsche zu den regelmäßigen Besuchern. Diese Vielfalt zeigt sich nicht nur in der kulturellen Herkunft, sondern auch in den unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten, aus denen die Gemeindemitglieder stammen. Über Studenten und einfachen Arbeitern besuchen ebenso Ärzte, Rechtsanwälte, Ingenieure und Kaufmänner die Al-Nour Moschee.

Alle Aktivitäten wie Vorträge, Unterrichte, Veranstaltungen, Feste oder die Freitagspredigt werden entweder direkt in deutscher Sprache angeboten oder ins Deutsche übersetzt.
Die Al-Nour Moschee bietet in ihrer schönen Räumlichkeit viele Aktivitäten für unterschiedliche Interessengruppen an. So sind beispielsweise die Türen der Moschee immer für Besucher offen. Regelmäßig werden Moscheeführungen für Schulen, Institutionen, interessierten Personengruppen, aber auch für Behörden und Studentengruppen der Universität durchgeführt. Am bundesweiten Tag der offenen Moschee, den 03. Oktober, bietet die Moschee jährlich ein vielseitiges Programm, mit Führungen und interessanten Vorträgen an.

Preisverleihungen

Sozialpreis 2013

Aufgrund eines vorbildlichen Zeichens interreligiöser und interkultureller Verständigung im Zusammenhang mit der Umwandlung der ehemaligen Kapernaum-Kirche in eine Moschee wurde der Ev.- Luth. Kirchengemeinde Hamburg-Horn und der Al-Nour Moschee der Sozialpreis 2013 in gleichen Teilen von der Sozial- und Diakoniestation Langenhorn verliehen.

Das Motto „Transparenz schafft Vertrauen“ ist ein Grund, weshalb der offene Dialog mit
Kirchen, Behörden, Schulen, und weiteren Institutionen von Erfolg gezeichnet ist. In Form von Infoveranstaltungen, der Teilnahme an Stadtteilfesten, dem Mitwirken beim Tag des offenen Denkmals, beim Kirchentag und vielen weiteren Veranstaltungen wird eine umfassende Plattform geschaffen, um Vorurteile abzubauen und einen konstruktiven Dialog nicht nur zu ermöglichen, sondern auch aktiv mitzugestalten.

Sonderpreis für interreligiösen Dialog

Am 11. Juli 2014 wurden das Islamische Zentrum Al-Nour und die Ev.-luth. Kirchengemeinde zu Hamburg-Horn für die Veranstaltungsreihe „Dialog auf der Baustelle“ vom evangelischen Magazin „chrismon“ in Leipzig mit einem Sonder-preis geehrt. Das gemeinsame Projekt gefiel der Jury so sehr, dass sie sich spontan zu diesem Sonderpreis ent-schlossen hat.
Der Sonderpreis für interreligiösen Dialog wurde vom Chefredakteur des Magazins, Herrn Arnd Brummer und von Frau Ilona Pollach (KD-Bank Sachsen), überreicht und vom Vorstandsvorsitzenden Daniel Abdin entgegengenommen.

Bürgerpreis 2015

Die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte ehrte am 15.11.2015 im Rahmen der Verleihung des Bürgerpreises 2015 den Vorstandsvorsitzenden des Islamischen Zentrum Al-Nour Daniel Abdin für sein herausragendes Engagement in der Integrationsarbeit im Bezirk Hamburg-Mitte.

 

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